Rechnungen, Belege und Stammdaten automatisch an Lexware Office übergeben – statt sie ein zweites Mal einzutippen.
Der übliche Zustand in vielen Betrieben: Die Rechnung entsteht im Fachsystem, und abends wandert sie noch einmal von Hand in die Buchhaltung. Das kostet nicht nur Zeit — jede manuelle Eingabe ist eine Stelle, an der ein Zahlendreher entsteht, den später jemand suchen muss. Eine Schnittstelle schneidet diesen Doppelweg ab: Die Daten gehen automatisch dorthin, wo sie gebraucht werden.
Am häufigsten gefragt ist die Übergabe von Ausgangsrechnungen an Lexware Office — mit Kundendaten, Positionen, Steuersätzen und Belegnummer. Darüber hinaus sind Stammdatenabgleich (Kunden, Artikel), die Übernahme von Eingangsrechnungen und der Export als DATEV-Paket für den Steuerberater möglich. Was im Einzelfall geht, hängt davon ab, welche Schnittstellen die jeweilige Lexware-Version anbietet — das klären wir, bevor ein Angebot entsteht.
Eine Schnittstelle ist ein eigenständiges Projekt. Wir bauen sie auch dann, wenn das Fachsystem von einem anderen Anbieter kommt — vorausgesetzt, es lässt sich von außen ansprechen. Gibt es keine offene Schnittstelle, prüfen wir Alternativen wie Dateiexport oder Datenbankzugriff und sagen ehrlich, wenn ein Weg technisch nicht tragfähig ist.
Eine einzelne Schnittstelle zwischen zwei Systemen fällt in die Kategorie kleines Werkzeug und beginnt bei etwa 5.000 € bei vier bis sechs Wochen Laufzeit. Kommen Stammdatenabgleich in beide Richtungen, Fehlerbehandlung und ein Protokoll dazu, wird es umfangreicher. Den Preis nennen wir nach dem Konzept-Workshop, in dem wir uns beide Systeme ansehen — vorher wäre er geraten.
Unsere eigene Handwerkersoftware bringt die Lexware-Office-Anbindung und den DATEV-Export bereits mit — dafür braucht es kein Individualprojekt. Wer ohnehin eine neue Software für Angebote, Rechnungen und Zeiterfassung sucht, fährt damit schneller und günstiger.
Ja. Anbindungen an Lexware Office und DATEV-Exporte setzen wir regelmäßig um — auch für Fachsysteme, die nicht von uns stammen. Voraussetzung ist, dass sich das System von außen ansprechen lässt.
Eine einzelne Schnittstelle beginnt bei etwa 5.000 € bei vier bis sechs Wochen Laufzeit. Mit Stammdatenabgleich in beide Richtungen, Fehlerbehandlung und Protokoll wird es umfangreicher. Den genauen Preis nennen wir nach dem Konzept-Workshop.
Lexoffice heißt inzwischen Lexware Office — es handelt sich um dasselbe Produkt. Die Anbindung läuft über die offiziellen Schnittstellen des Anbieters.
Dann prüfen wir Alternativen: Dateiexport in einem vereinbarten Format, direkter Datenbankzugriff oder ein Zwischenschritt über eine Austauschdatei. Wenn kein Weg tragfähig ist, sagen wir das — statt ein Projekt zu starten, das später an der Technik scheitert.
Nein. Eine Schnittstelle ergänzt, was bereits läuft. Wer allerdings ohnehin eine neue Lösung für Angebote und Rechnungen sucht: Unsere Handwerkersoftware bringt die Lexware-Office-Anbindung und den DATEV-Export schon mit.
Bevor du in ein Projekt investierst, schauen wir gemeinsam auf deine Abläufe – kostenlos und unverbindlich. Am Ende hast du eine klare Einschätzung, ob eine Individuallösung überhaupt der richtige Weg ist.