Wir verwenden bewährte, weit verbreitete Technologien. Das hat einen einfachen Grund: Ihr sollt auch in fünf Jahren noch jemanden finden, der den Code lesen und weiterentwickeln kann – auch wenn ihr dann nicht mehr mit uns arbeitet.

Der Kern unserer Systeme. Spring Boot ist in Unternehmen weit verbreitet, seit Jahren stabil und gut dokumentiert – entscheidend, wenn ein System zehn Jahre laufen soll. Wir setzen es für Geschäftslogik, Schnittstellen und Datenzugriff ein.
Eine Codebasis für Android, iOS und den Browser. Das halbiert nicht nur den Aufwand, es verhindert vor allem, dass sich die Varianten auseinanderentwickeln. Besonders bei Außendienst-Apps wichtig, weil dort die Offline-Fähigkeit sauber umgesetzt sein muss.
Verlässlich, kostenfrei, seit Jahrzehnten gepflegt. Wo es passt, auch MySQL oder für lokale Daten auf Geräten SQLite. Bei der Datenbank ist Langeweile eine Tugend – hier liegen eure Daten, und Experimente gehören woandershin.
In der Regel auf deutschen Servern, mit täglichen Sicherungen und Auftragsverarbeitungsvertrag. Auf Wunsch auch bei euch im Haus oder bei einem großen Anbieter. Die Hosting-Kosten gehören euch und laufen über euren Vertrag – nicht über uns, damit ihr jederzeit wechseln könnt.
Buchhaltung, Shopsysteme, Zahlungsdienstleister, Kalender- und Maildienste, Sprachmodelle. Wenn ein System eine dokumentierte Schnittstelle hat, lässt es sich anbinden. Jede Anbindung planen wir als eigenen Posten – fremde Schnittstellen bringen fremde Fehler mit.
Container, Versionsverwaltung, automatisierte Veröffentlichung. Am Ende bekommt ihr nicht nur den Code, sondern auch die Anleitung, wie man ihn in Betrieb nimmt. Ohne diesen Teil ist eine Quellcode-Übergabe wenig wert.
Es gibt Werkzeuge, mit denen sich schneller entwickeln lässt als mit den genannten. Wir setzen sie trotzdem meist nicht ein – weil die Rechnung erst nach der Fertigstellung aufgemacht wird.
Entscheidend ist die Frage: Wer kann dieses System in fünf Jahren weiterentwickeln? Bei verbreiteter Technik ist die Antwort ein normaler Entwickler. Bei einer Speziallösung ist es eine Handvoll Leute weltweit – oder niemand mehr, wenn das Werkzeug eingestellt wird.
Das ist derselbe Gedanke wie bei der Quellcode-Übergabe: Ihr sollt uns beauftragen können, weil ihr wollt – nicht, weil ihr müsst.
Euch. Vollständiger Quellcode, alle Nutzungs- und Bearbeitungsrechte. Ihr bekommt das Repository übergeben und könnt selbst hosten, selbst weiterentwickeln oder einen anderen Dienstleister beauftragen. Keine Lizenzklauseln im Kleingedruckten.
In der Regel auf Servern in Deutschland, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und täglichen Sicherungen. Auf Wunsch auch bei euch im Haus. Wenn ihr einen großen Anbieter bevorzugt, geht das ebenfalls – die Entscheidung liegt bei euch.
Ja, und oft ist das die bessere Lösung. Wir sehen uns den vorhandenen Code an, dokumentieren, was da ist, und ergänzen sauber. Ein Neubau lohnt sich erst, wenn der Kern wirklich nicht mehr passt – das sagen wir dann auch.
Deshalb der Quellcode, die Dokumentation und die verbreitete Technik. Ein anderes Team kann übernehmen, ohne bei null anzufangen. Das ist die einzige belastbare Antwort auf diese Frage – alles andere wäre ein Versprechen, das niemand halten kann.
Bevor du in ein Projekt investierst, schauen wir gemeinsam auf deine Abläufe – kostenlos und unverbindlich. Am Ende hast du eine klare Einschätzung, ob eine Individuallösung überhaupt der richtige Weg ist.