Individualentwicklung · Auftragsarbeit

Wenn Standard-Software nicht mehr reicht, bauen wir eure eigene.

Vom Intranet über komplette ERP- und Warenwirtschaftssysteme bis zu Branchen-Plattformen und der Modernisierung eurer Alt-Systeme. Wir haben Projekte mit sechsstelligem Auftragsvolumen umgesetzt – damit Prozesse nahezu fehlerfrei laufen und niemand mehr Zettel abtippt.

Architekturskizzen, Bleistift und Maßstab auf hellem Papier Konzept · Festpreis · Umsetzung

Vier Projektarten, in denen wir zu Hause sind.

Große Individualprojekte folgen selten einem einzigen Muster — aber sie fallen fast immer in eine dieser vier Kategorien. Auftragsvolumen im mittleren fünf- bis sechsstelligen Bereich, Laufzeiten von wenigen Monaten bis über ein Jahr.

Zwei Projekte aus unserer Praxis.

Zwei realisierte Individualprojekte, die zeigen, wie tief wir in Prozesse einsteigen. Beide anonymisiert dargestellt — auf Anfrage stellen wir gerne persönlichen Kontakt zu unseren Kunden her.

Projekt A Freizeitpark Sechsstelliges Auftragsvolumen

Intranet-Plattform für einen Freizeitpark.

Ein Betrieb, dessen tägliche Abläufe zwischen Papier, Excel und drei verschiedenen Insellösungen verteilt waren. Wir haben ein zentrales System gebaut, das alle Prozesse zusammenführt — Gäste-Seite, Backoffice, Buchhaltung, alles in einer Software.

Was gebaut wurde

  • Slot-Buchungssystem mit öffentlichem Kundenportal
  • Besucherverwaltung für Veranstaltungen in eigenen Räumen – von der Anfrage bis zur Teilnehmerliste
  • Komplettes Gutschein-System: Online-Shop, Ausgabe vor Ort, QR-Code-Einlösung und Restwert-Tracking
  • Vollständige Buchhaltung inkl. Rechnungsprogramm
  • Mahnwesen mit Zahlungsstatus-Tracking
  • Slot- und Kapazitäts-Management für Betriebsleiter

Ergebnis

  • Zettelwirtschaft komplett abgeschafft
  • Fehlerquote in der Auftragsabwicklung praktisch eliminiert
  • Buchungen laufen digital, ohne manuelle Übertragung
  • Buchhaltung mit einem Klick abschließbar
  • System läuft heute im täglichen Live-Betrieb
Projekt B Service-Betrieb mit Außendienst Fünfstelliges Auftragsvolumen

Komplettes Warenwirtschaftssystem mit Tablet-Außendienst.

Ein Unternehmen mit Service-Mitarbeitern, die täglich bei Kunden vor Ort sind. Vorher: Zettel, Rückfragen im Büro, Doppelerfassungen. Wir haben die komplette Auftragsabwicklung digital abgebildet — vom ersten Termin bis zur bezahlten Rechnung.

Was gebaut wurde

  • Warenwirtschaft mit vollständiger Prozessabbildung
  • Tablet-App für Service-Mitarbeiter beim Kunden
  • Digitale Auftragsabwicklung mit Live-Synchronisation
  • Anbindung an das eigene Shopsystem
  • Automatisierte Rechnungs- und Zahlungsprozesse

Ergebnis

  • Medienbrüche vollständig eliminiert
  • Kein Zettelchaos mehr im Außendienst
  • Auftrag beim Kunden = sofort im System
  • Kaufmännische Abwicklung ohne Rückfragen
  • Service-Mitarbeiter arbeiten schneller und mit deutlich weniger Fehlern

Kostenlose Prozess-Analyse.

Bevor du in ein Projekt investierst, schauen wir gemeinsam auf deine Prozesse — kostenlos und unverbindlich. Wir analysieren, welche Abläufe sich digitalisieren lassen, wo die größten Hebel liegen, und ob eine Individuallösung überhaupt der richtige Weg ist. Am Ende hast du eine klare Einschätzung — nicht ein Angebot, das du unterschreiben musst.

  • Bestandsaufnahme deiner aktuellen Abläufe
  • Konkrete Digitalisierungs-Potenziale mit grober Aufwandsschätzung
  • Ehrliche Einschätzung: Individualsoftware, Standard-Tool oder gar nichts?
  • Kein Verkaufsdruck — wenn wir nicht passen, sagen wir's dir
Prozess-Analyse anfragen
Code auf Bildschirm in warmem Licht
„Wir schreiben Code, der auch in zehn Jahren noch verständlich ist — dokumentiert, strukturiert, ohne versteckte Abhängigkeiten. Damit dein System wartbar bleibt, egal wer später drankommt." EasyFlowTech · Entwicklungsteam

Wie wir arbeiten.

Vier Prinzipien, an die wir uns halten. Sie klingen vielleicht selbstverständlich — sind es in der Software-Branche aber nicht. Deshalb schreiben wir sie auf.

§ 01

Konzept zuerst, Code danach.

Wir schreiben keine Zeile, bevor wir nicht wissen, was wir bauen. Im Konzept-Workshop klären wir Scope, Architektur und Zeitplan — bevor wir den ersten Euro abrechnen.

§ 02

Festpreis. Wirklich.

Nach dem Workshop bekommst du ein verbindliches Angebot. Wir kalkulieren mit Puffer, du zahlst nicht für unsere Schätzfehler. Wenn wir uns verrechnen, ist das unser Risiko, nicht deins.

§ 03

Dein Code gehört dir.

Bei Festpreis-Projekten bekommst du den vollen Source-Code. Du kannst ihn selbst hosten, selbst weiterentwickeln oder einen anderen Dienstleister beauftragen. Kein Vendor-Lock, keine Geiselhaft.

§ 04

Wir reden mit dir, nicht über dich.

Du hast einen festen Ansprechpartner, der dein Projekt von Anfang bis Ende begleitet. Wöchentliche Demos statt Monatsreports. Wenn etwas klemmt, erfährst du es zuerst.

„Wir bauen keine Plattformen, auf die du angewiesen bist. Wir bauen Werkzeuge, mit denen du arbeitest."
— Unser Selbstverständnis
Workshop-Situation mit Notizen und Skizzen am Tisch
„Der wichtigste Tag im Projekt ist der erste — nicht der letzte." Aus dem Konzept-Workshop

Lass uns über dein Projekt reden.

Schreib uns kurz, was du vorhast — drei Sätze reichen. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einem Vorschlag fürs Erstgespräch. Kostenlos, unverbindlich und ohne automatisierte Antwort.

Direkter Ansprechpartner Maximilian Schneider 08073 4029890 · info@easyflowtech.de

Individualsoftware entwickeln lassen — wann sich das lohnt

Eine Individualsoftware entwickeln zu lassen lohnt sich nicht immer. Wenn ein Standardprodukt euren Ablauf abdeckt, ist es günstiger und sofort verfügbar — das sagen wir auch, wenn es so ist. Sinnvoll wird die Eigenentwicklung dort, wo der Prozess sich nicht in ein Standardprodukt pressen lässt, ohne dass Leute anfangen, Daten doppelt zu pflegen oder Zettel zu führen. Der Unterschied zeigt sich meist an einer Stelle: Wenn für jede Abweichung eine Ausnahme nötig ist, arbeitet das Team gegen die Software statt mit ihr.

ERP für Handwerker und Mittelstand

Ein ERP-System für Handwerksbetriebe bildet die Kette vom Auftrag bis zur bezahlten Rechnung ab: Angebot, Auftragsbestätigung, Materialdisposition, Zeiterfassung auf der Baustelle, Abschlagsrechnung, Schlussrechnung, Mahnwesen. Wir bauen solche Systeme dort, wo die Standardlösung nicht passt — etwa weil Lager, Außendienst und Buchhaltung in einer eigenen Logik zusammenspielen. Für kleinere Handwerksbetriebe ist oft unsere fertige Handwerkersoftware der bessere Weg; wir sagen ehrlich, welcher der beiden Wege zu eurer Größe passt.

Lexware und Lexoffice anbinden

Viele Betriebe führen ihre Buchhaltung in Lexware Office und tippen Rechnungen trotzdem ein zweites Mal ein. Eine Schnittstelle schneidet diesen Doppelweg ab: Die Rechnung entsteht im Fachsystem und landet automatisch in der Buchhaltung oder als DATEV-Paket beim Steuerberater. Wir programmieren solche Anbindungen als eigenständiges Projekt — auch für Systeme, die wir nicht selbst gebaut haben.

Kundenportale: Standard oder Eigenentwicklung

Ein Kundenportal steht oft am Anfang der Frage Standard gegen Eigenentwicklung. Solange es um Login, Dokumentenablage und Statusanzeige geht, tut es meist ein Standardprodukt. Sobald das Portal eigene Buchungslogik, Preisstaffeln oder eine Anbindung an das Warenwirtschaftssystem braucht, wird die Eigenentwicklung wirtschaftlich — weil jede Anpassung am Standard sonst dauerhaft Geld kostet und bei jedem Update erneut geprüft werden muss.

Altsystem ablösen ohne Stillstand

Eine System-Migration scheitert selten an der neuen Software, sondern an den Altdaten und am laufenden Betrieb. Wir lösen Altsysteme schrittweise ab: Zuerst läuft der neue Teil parallel, dann werden die Daten übernommen, erst danach wird das Alte abgeschaltet. So bleibt jederzeit ein Weg zurück, falls etwas nicht stimmt.

Häufige Fragen

Was kostet Individualsoftware bei euch?

Das hängt am Umfang. Ein kleines Werkzeug — ein Buchungsformular, ein internes Mini-Portal oder eine einzelne Schnittstelle — beginnt bei etwa 5.000 € bei vier bis sechs Wochen Laufzeit. Eine mittlere Anwendung mit Datenbank, Anmeldung, Rollen und Anbindung an bestehende Systeme liegt zwischen 20.000 und 60.000 € bei zwei bis vier Monaten. Plattformen und Kernsysteme kalkulieren wir individuell. Den genauen Preis nennen wir nach dem Konzept-Workshop — vorher wäre er geraten.

Was treibt den Preis eines Projekts?

Nicht die Zahl der Bildschirme, sondern fünf Dinge: Schnittstellen zu fremden Systemen, weil jede fremde Fehler mitbringt; die Migration von Altdaten, die fast immer aufwendiger ist als gedacht; das Rollen- und Rechtesystem, weil es jede einzelne Ansicht betrifft; die Offline-Fähigkeit mobiler Anwendungen; und die Sonderfälle — Storno nach Rechnung, Teilzahlung, nachträgliche Änderung.

Wie läuft ein Projekt bei euch ab?

In vier Schritten: kostenloses Erstgespräch, Konzept-Workshop, Festpreis-Angebot, Umsetzung mit wöchentlichen Demos. Der Workshop wird nach Aufwand abgerechnet; das dabei entstehende Konzept gehört euch — ihr könntet damit auch zu einem anderen Anbieter gehen.

Wem gehört der Quellcode?

Euch. Ihr bekommt den vollständigen Quellcode und seid nicht an uns gebunden. Das ist der Unterschied zu einer Standardlösung, bei der ihr den Anbieter nicht wechseln könnt, ohne das System zu verlieren.

Welche Arten von Projekten übernehmt ihr?

Vier Bereiche: Intranets und interne Portale (Dokumente, Boards, Chat, Rechnungen, Gutschein-Systeme), ERP- und Warenwirtschaftssysteme vom Auftrag bis zur bezahlten Rechnung, Branchen-Plattformen mit Buchung und Kundenportal bis hin zur Multi-Mandanten-Lösung, sowie die Modernisierung von Altsystemen ohne Betriebsstillstand.

Wo werden unsere Daten gehostet?

Auf eigenen Servern in Deutschland, DSGVO-konform. Rollen- und Rechtesysteme gehören bei uns zum Standard, nicht zum Aufpreis.

Lohnt sich Individualsoftware gegenüber einer Standardlösung?

Nicht immer — und das sagen wir auch. Wenn eine Standardlösung euren Ablauf abdeckt, ist sie günstiger und schneller verfügbar. Individualsoftware lohnt sich, wenn euer Prozess sich nicht in ein Standardprodukt pressen lässt, ohne dass Leute anfangen, Zettel zu führen oder Daten doppelt zu pflegen.

Was kostet es, eine Individualsoftware entwickeln zu lassen?

Ein kleines Werkzeug — ein Buchungsformular, ein internes Mini-Portal, eine einzelne Schnittstelle — beginnt bei etwa 5.000 € bei vier bis sechs Wochen Laufzeit. Eine mittlere Anwendung mit Datenbank, Anmeldung und Rollen liegt zwischen 20.000 und 60.000 € bei zwei bis vier Monaten. Plattformen und Kernsysteme kalkulieren wir individuell. Den genauen Preis nennen wir nach dem Konzept-Workshop.

Baut ihr ein ERP-System für Handwerksbetriebe?

Ja, wenn der Betrieb eine eigene Logik braucht, die Standardprodukte nicht abbilden. Für kleinere Handwerksbetriebe ist unsere fertige Handwerkersoftware meist der schnellere und günstigere Weg — welcher der beiden passt, klären wir im Erstgespräch, bevor Kosten entstehen.

Könnt ihr eine Lexware- oder Lexoffice-Schnittstelle programmieren?

Ja. Anbindungen an Lexware Office und DATEV-Exporte gehören zu den Projekten, die wir regelmäßig umsetzen — auch für Systeme, die nicht von uns stammen. Was im Einzelfall möglich ist, hängt davon ab, welche Schnittstellen das Zielsystem anbietet.

Wem gehört der Quellcode?

Euch. Ihr bekommt den vollständigen Quellcode und seid nicht an uns gebunden — das ist der Unterschied zu einer Standardlösung, bei der ein Anbieterwechsel das System kostet.

Wie läuft die Ablösung eines Altsystems ab?

Schrittweise: Der neue Teil läuft zunächst parallel zum alten, dann werden die Daten übernommen, erst danach wird abgeschaltet. So bleibt jederzeit ein Rückweg, und der Betrieb steht nicht still.

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