Wir sind nicht auf eine Branche spezialisiert – und das ist Absicht. Die besten Lösungen entstehen oft, wenn ein Verfahren aus einer Branche in einer anderen auftaucht, wo es bisher niemand versucht hat.

Auftragsabwicklung mit Außendienst, Baudokumentation, Zeiterfassung auf der Baustelle. Die Besonderheit: Gearbeitet wird dort, wo kein Netz ist, und aufgeschrieben wird mit schmutzigen Händen. Eine App, die das nicht berücksichtigt, wird nicht benutzt.
Warenwirtschaft, Lager, Preislogik, Shop-Anbindung. Typisch sind kundenspezifische Preise und Staffelungen, an denen Standardprodukte oft scheitern – sowie die Frage, wie Shop, Lager und Buchhaltung denselben Stand sehen.
Auftrags- und Maschinendaten, Prüfprotokolle, Rückverfolgbarkeit. Hier zählt vor allem die Anbindung an vorhandene Anlagen: Die Daten sind meist da, nur nicht dort, wo jemand sie sehen kann.
Projekte, Stunden, Abrechnung, Kundenkommunikation. Die Herausforderung ist selten die Technik, sondern die Vielfalt der Abrechnungsmodelle – Festpreis, Stunden, Pauschale, Bereitschaft, alles im selben Betrieb.
Kasse, Reservierung, Personalplanung, Gutscheine. Ein Bereich, den wir besonders gut kennen: Aus einem Individualprojekt ist unser eigenes Produkt Gastrotool entstanden. Wenn eure Anforderungen dazu passen, empfehlen wir das – es ist günstiger als eine Eigenentwicklung.
Termine, Dokumentation, Abrechnung. Hier gelten besondere Anforderungen an Datenschutz und Zugriffsrechte, die von Anfang an eingeplant werden müssen – nachträglich ist das deutlich aufwendiger.
Kursverwaltung, Anmeldungen, Teilnehmerlisten, Zertifikate. Typisch ist die Kombination aus öffentlicher Anmeldeseite und interner Verwaltung – also genau das Muster einer Buchungsplattform.
Mitglieder, Beiträge, Veranstaltungen, Ehrenamt. Oft mit knappem Budget, dafür klar umrissenem Bedarf. Häufig reicht ein abgegrenztes Werkzeug statt eines großen Systems – und das sagen wir dann auch.
Anträge, Termine, Bürgerportale. Anspruchsvoll bei Barrierefreiheit, Vergabe und Nachvollziehbarkeit – dafür sind die Anforderungen meist gut dokumentiert, was die Konzeptphase erleichtert.
Objekte, Mietverträge, Abrechnungen, Instandhaltung. Der Reiz liegt in der Verbindung von kaufmännischen Abläufen mit Dokumenten und Terminen – und darin, dass beides selten im selben System liegt.
Das ist kein Hindernis. In fast jedem Projekt lernen wir eine Branche neu kennen – das gehört zum Konzept-Workshop dazu und ist der Grund, warum er ein bis drei Tage dauert.
Was zählt, ist nicht Branchenerfahrung, sondern die Art des Vorhabens. Ein Buchungssystem funktioniert im Kern ähnlich, ob es um Freizeit, Gesundheit oder Bildung geht. Eine Auftragsabwicklung ebenso. Wir fragen deshalb im Erstgespräch weniger nach eurer Branche als nach eurem Ablauf.
Hilfreich, aber nicht entscheidend. Wichtiger ist, dass wir eure Abläufe verstehen – und dafür gibt es den Konzept-Workshop. Oft ist ein Blick von außen sogar nützlich, weil er Selbstverständlichkeiten hinterfragt.
Ja. Beachtet dabei die Vergabevorschriften – je nach Auftragswert gelten unterschiedliche Verfahren. Wir unterstützen gern bei der Leistungsbeschreibung, damit die Ausschreibung das trifft, was ihr braucht.
Kommt darauf an. Bei klar umrissenem Bedarf ist ein abgegrenztes Werkzeug oft im vierstelligen Bereich machbar. Wenn ein günstiges Standardprodukt reicht, empfehlen wir das – auch wenn wir dadurch kein Projekt bekommen.
Bevor du in ein Projekt investierst, schauen wir gemeinsam auf deine Abläufe – kostenlos und unverbindlich. Am Ende hast du eine klare Einschätzung, ob eine Individuallösung überhaupt der richtige Weg ist.