Den genauen Preis nennen wir nach dem Konzept-Workshop – vorher wäre es geraten. Damit ihr trotzdem einschätzen könnt, ob ein Vorhaben ins Budget passt, hier unsere Größenordnungen.

Ein Buchungsformular, ein internes Mini-Portal, eine einzelne Schnittstelle zwischen zwei Systemen. Laufzeit typisch vier bis sechs Wochen. Häufig der beste Einstieg: Ihr seht, wie die Zusammenarbeit läuft, bevor ihr Größeres angeht – und oft löst schon so ein Werkzeug das eigentliche Problem.
Eine App oder ein Portal mit Datenbank, Anmeldung, Rollen und Anbindung an bestehende Systeme. Laufzeit zwei bis vier Monate. Das ist der häufigste Bereich: groß genug, um einen Ablauf vollständig abzubilden, klein genug, um überschaubar zu bleiben.
Ein System, das euer Kerngeschäft vollständig abbildet, oder eine mandantenfähige Plattform für eure eigenen Kunden. Laufzeit ab einem halben Jahr. Hier hängt der Preis so stark am Umfang, dass jede Pauschalzahl in die Irre führen würde.
Nicht die Zahl der Bildschirme entscheidet, sondern fünf Dinge: Schnittstellen zu fremden Systemen (jede bringt fremde Fehler mit), die Datenmigration von Altdaten (aufwendiger als fast immer gedacht), das Rollen- und Rechtesystem (betrifft jede einzelne Ansicht), die Offline-Fähigkeit mobiler Anwendungen und die Sonderfälle – Storno nach Rechnung, Teilzahlung, nachträgliche Änderung.
Der Standardablauf ist schnell gebaut. Die Zeit geht für das drauf, was selten passiert – und genau diese Fälle entscheiden, ob ein System im Alltag taugt.
Ausführlich dazu: Was kostet Individualsoftware?
Ein Festpreis auf eine Idee wäre unseriös – niemand kennt zu Beginn den vollen Umfang. Deshalb gibt es einen Zwischenschritt: den Konzept-Workshop. Ein bis drei Tage, in denen wir gemeinsam festlegen, was gebaut wird und was ausdrücklich nicht.
Auf dieses Konzept geben wir ein verbindliches Angebot mit Endtermin. Wir kalkulieren mit Puffer; verrechnen wir uns, ist das unser Risiko. Der Workshop wird nach Aufwand abgerechnet und gehört euch – auch wenn ihr danach mit einem anderen Anbieter baut.
Nach der Fertigstellung fallen laufende Kosten an: Betrieb, Sicherheitsupdates, kleinere Anpassungen. Als Faustregel gelten 15 bis 20 Prozent der Entwicklungskosten pro Jahr. Wer diesen Posten übersieht, erlebt im zweiten Jahr eine unangenehme Überraschung.
Weil der Preis am Umfang hängt, und der ist zu Beginn beiden Seiten unklar. Wer im Erstgespräch eine feste Zahl nennt, hat entweder großzügig geschätzt oder rechnet später nach. Die Größenordnungen oben sollen euch trotzdem eine Einordnung ermöglichen.
Als Faustregel 15 bis 20 Prozent der Entwicklungskosten pro Jahr, für Betrieb, Sicherheitsupdates und kleinere Anpassungen. Entweder als Vertrag mit festem Kontingent und zugesagten Reaktionszeiten oder nach Bedarf.
Projekte werden nach Abschnitten abgerechnet, nicht am Ende in einer Summe. Damit verteilt sich die Zahlung über die Laufzeit, und ihr zahlt jeweils für etwas, das ihr schon gesehen habt.
Nein, und das ist Absicht. Der Hosting-Vertrag läuft auf euch, damit ihr jederzeit wechseln könnt, ohne uns zu fragen. Bei kleineren Systemen liegen die Kosten im niedrigen dreistelligen Bereich pro Monat.
Bund und Länder legen immer wieder Programme für Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen auf. Welche gerade laufen, klärt man am besten mit der IHK oder der zuständigen Stelle – die Bedingungen ändern sich zu oft für eine feste Aussage hier.
Bevor du in ein Projekt investierst, schauen wir gemeinsam auf deine Abläufe – kostenlos und unverbindlich. Am Ende hast du eine klare Einschätzung, ob eine Individuallösung überhaupt der richtige Weg ist.